Tantramassage bei Tara in Stuttgart

"Tantra - die sinnlichste - Massage"

Die Tantramassage ist die wohl intimste Form der Massage

Traditionell geht es bei der Tantramassage nicht um die sexuelle Befriedigung, sondern um tiefgreifende Berührungen des Partners/Klientes. Dem Partner/Klienten soll ein Raum von Heilung und Selbsterkenntnis ermöglicht werden.
Ich spreche mich für eine Massage aus, die ohne sexuelle Absichten den ganzen Körper berührt, dazu gehört auch der Intimbereich. In diesem steckt so viel Empfindung und Energie - warum sollte er nicht angefasst werden?

Wie läuft eine Tantramassage ab?
Zunächst gibt es ein ausführliches Vorgespräch. Der Klient hat die Möglichkeit zu duschen. Die Massagen können eine bis zu drei Stunden dauern. Wir starten mit einem tantrischen Begrüßungsritual. Ich entkleide zunächst den Klienten und anschließend mich selbst. Die Nacktheit in der Tantramassage wird oft missverstanden.
Die Idee dahinter ist, dass man mit der Kleidung den Alltag und den Status ablegt, sich sozusagen entpersönlicht. Ganz wichtig sind dabei die festgeschriebenen Rollen: Nur die Masseurin berührt, der Klient empfängt die Massage ohne selbst aktiv zu sein.
Ich fange mit den Händen, Kopf und Füßen an, also Körperteilen, die weniger intim sind. Dann geht es weiter mit der Körperrückseite. Ich erhöhe langsam den Grad der Intimität und erarbeite mir das Vertrauen, auch intimere Stellen zu berühren. Es passiert nur das, wozu der Empfänger bereit ist. Die meisten haben einen großen Hunger nach tiefer Berührung und lassen sich am ganzen Körper massieren.

Wie weit geht die Tantramassage?
Tantramassage ist keine sexuelle Handlung! Der Klient ist IMMER passiv.

Ich unterscheide die Massage für den Mann und für die Frau, die Lingam- und die Yonimassage. Lingam ist im Altindischen das Wort für das Geschlechtsteil des Mannes und Yoni für das der Frau. Es gibt in der Tantra-Massage ein festes Repertoire an Griffen für den Intimbereich. Vor allem bei den Frauen frage ich sehr genau nach, ob es für sie in Ordnung ist, im Intimbereich berührt zu werden.
Ein Grundprinzip von mir ist: Nichts ist vorgegeben. Es geht allein um den Empfänger. Man muss niemandem etwas beweisen, man muss niemandem gefallen, es muss sich für die Person, die massiert wird, gut anfühlen, sonst nichts.
Ich biete auch als Teil der Tantramassage die Prostatamassage an. Die Prostata liegt im Analbereich des Mannes, da denken viele zunächst: Wenn es unbedingt sein muss bei einer ärztlichen Untersuchung, ansonsten lieber nicht! Die Prostata ist allerdings ein spannender Punkt, vergleichbar mit dem G-Punkt der Frau. Die meisten Männer, die das einmal erfahren haben, wollen die Massage wiederholen.

Wer kommt zu Ihnen, um sich massieren zu lassen?

Zu mir kommen Geschäftsleute, die viel unterwegs sind und Stress im Beruf haben. Sie möchten sich zwischen zwei Terminen entspannen. Es kommen Frauen und Paare unterschiedlichen Alters. Auch viele Menschen im Alter um die 40 wollen sich selbst ergründen, ihre Wahrnehmung erweitern und vertiefen.
Andere Kliente fühlen sich in ihrer Sexualität unsicher: Männer, die Erektionsschwierigkeiten haben, Frauen, die nicht wissen, wo ihr G-Punkt ist, oder ob sie je einen Orgasmus hatten. Viele Menschen schämen sich, über intime Themen zu sprechen - doch bei mir können sie darüber sprechen.

Wirkt eine Tantramassage therapeutisch auf die Psyche?

Ich arbeite mit ganz einfachen Techniken wie Atem und Stimme, die viel Potenzial besitzen. Ich führe die Menschen und zeige ihnen, wie sie den eigenen Körper besser kennenlernen können. Und das verändert die Menschen: Sie gehen anders durch die Welt, wenn sie sich in ihrem Körper mehr zu Hause fühlen.

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