Was beim Sex im Kopf passiert

Auch wenn Sex offensichtlich eine körperliche Angelegenheit ist

- das wahre Feuerwerk entsteht im Gehirn

Dort werden alle Reize und Eindrücke in ein Gefühl der sexuellen Erregung übersetzt.
Wenn wir Sex haben, scheint zwar der Unterleib die Regie zu übernehmen - doch dieser Eindruck täuscht. Erst durch ein komplexes Zusammenspiel von Nervenzellen und Botenstoffen wird aus der Turnstunde ein leidenschaftliches Erlebnis. Die Mechanismen, durch die das Hirn zur Schaltzentrale der Lust wird, sind in Teilen gut erforscht, halten aber immer noch einige Rätsel bereit.
Eine wichtige Rolle spielen diverse als Neurotransmitter bezeichnete Botenstoffe. Wie etwa Dopamin, das auf dem Gipfel der Lust in großen Mengen ausgeschüttet wird. Dopamin aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn massiv, dadurch geraten wir in einen Rausch der Euphorie. Die Vorgänge, die sich dabei in unserem Oberstübchen abspielen, gleichen den Effekten von Heroin oder Kokain. Tatsächlich ist Dopamin wohl auch dafür verantwortlich, dass wir uns beim Schmusen mitunter wie Süchtige verhalten. Sobald wir sexuell erregt sind, erzeugt der Botenstoff einen unwiderstehlichen Antrieb zum Weitermachen - bis der Gier endlich der Orgasmus folgt und sich die Aktivität in weiten Teilen des Großhirns und dem Hypothalamus schlagartig verringert.

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