G-Punkt-Massage

Ja, den gibt es wirklich!

Darüber laufen bis heute noch, und das im 21 Jahrhundert!, Gerüchte und kaum eine(r) weiss darüber tatsächlich Bescheid. Wir zeigen Ihnen wo der bei Ihnen liegt, und wir erforschen spielerisch zusammen das ganze Lustgewebe.

Neben der Berührung der Klitoris empfinden die meisten Frauen die Massage des so genannten G-Punktes (nach dem deutschen Arzt Gräfenberg) als besonders lustvoll. Die Bezeichnung „G-Zone“ ist eigentlich zutreffender, da sich die empfindsamen Stellen nicht auf einen Punkt konzentrieren. Mittlerweile spricht die Forschung sogar von dem neu entdeckten Sexualorgan der „weiblichen Prostata“, die dem G-Punkt entspricht.
 
Die Oberfläche des G-Punkts liegt in der Vagina an der bauchzugewandten Seite hinter dem Schambein. Mit dem Finger lässt sich dort eine gerippte oder harte Stelle ertasten, währen die übrige Scheidenwand glatt ist. Nach einer Theorie laufen die Nerven, die für die Lust in der Klitoris sorgen, auf dem Weg zur Wirbelsäule an diesem Punkt vorbei. Außerdem besteht eine Nervenverbindung zwischen dem G-Punkt und der Blase, wodurch bei der Stimulation dieses Punktes das Gefühl entstehen kann, Wasser lassen zu müssen. Manche Frauen verspannen sich während der Massage deshalb aus Angst vor unwillkürlichem Urinieren, die aber unbegründet ist.

Diese Massage dient auch einer tiefen Entspannung ohne Ziel.

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