GEBORGENHEIT auch ausser einer Beziehung erleben

20. Dezember 2016,

GEBORGENHEIT auch ausser einer Beziehung erleben

Glück, sich behütet zu fühlen

In Armen eines geliebten Menschen kann eine sehr wichtige Empfindung wachsen - GEBORGENHEIT.
Nur leider, Heute, wo es ein drittel der Menschen in Deutschland Singles sind, ist es nicht immer so leicht dieses Gefühl zu erleben. Das ist Intimität und Zärtlichkeit, Wärme und Wohlbefinden, Zuneigung, Akzeptanz, Verständnis, Vertrauen, Sorglosigkeit. Es sind vorallem die liebevollen Berührungen, die in uns ein Gefühl von behütet und sicher zu sein wecken. Dabei werden im Körper Substanzen ausgeschüttet, der Botestoff Prolaktin, der uns Behaglichkeit einflösst, Ruhe und Zufriedenheit. Oder das "Kuschelhormon" Oxytocin. Es stimmt uns sanft und vertrauensvoll, senkt Herzschlagrate und Bluthochdruck, vermindert Ängste und Stress. Bereits leichte Berührung, so wie es in einer professionellen Tantramassage auch der Fall ist, kann die Produktion dieses Stoffes bei Frauen und Männern antreiben. Das ist der Grund warum nach so einer Massage die meisten Menschen, die es immer wieder geniessen und so gut wie immer von einer grossen Entspannung von Seele, Geist und Körper sprechen. Viele beschreiben es als KURZURLAUB, raus aus dem Alltag, wo Sorgen und Stress immer mehr Menschen belasten.

Mehr ENTSPANNUNG zu erfahren. Mehr LEBENSLUST zu erfahren. Mehr sich selbst zu fühlen. Darum geht es mir in meiner Arbeit als Tantramasseurin. Ihre TARA

Einstellungen und Verhalten ändern, nicht nur das Denken

11. August 2016,

Einstellungen und Verhalten ändern, nicht nur das Denken

Erwarten Sie nicht, dass sich Ihre Sexualität allein durch „bemühtes“ Denken verändert. Ohne eine entsprechende Änderung Ihrer Einstellungen, wird sich wenig verändern. Denken Sie auch an die von einigen Paaren praktizierte Möglichkeit, Konflikte „im Bett auszuschlafen“. Unsere Geschlechtsorgane mögen zum Sex geeignet sein, zur Ausübung von Liebe sind Kopf und Herz oft viel begabter. Wenn die Geschlechtsorgane einmal ihren Dienst versagen, braucht die Liebe also nicht zu versiegen und können auch andere Wege gefunden werden, um Sexualität zu leben. Und bedenken Sie: Damit sich in einer Paarbeziehung nichts bewegt, bedarf es beider Partner. Wenn man eine Veränderung in Gang setzen will, reicht dagegen meist schon einer aus.

„Schöne Sexualität“ ist nicht abrufbar, sie muss erschaffen werden

20. Juli 2016,

„Schöne Sexualität“ ist nicht abrufbar, sie muss erschaffen werden

Die Schönheit der Sexualität liegt weniger in dieser selbst als in den Beteiligten. Sie muss daher immer erschaffen und in die Sexualität hineingetragen werden. Wie schön Sexualität dann wird, hängt somit wesentlich davon ab, wer wir selbst sind und wie wir mit dem Leben umgehen. So erklärt sich, warum ältere Menschen davon ausgehen, dass sie im jetzigen Alter „weitaus besser im Bett“ sind als früher. Sie können sich ihrem Gegenüber leichter zu erkennen geben und müssen sich und dem anderen nicht mehr so viel vormachen. So fühlt sich ein reifer Mann durch eine selbstbewusst auftretende Frau nicht bedroht. Er kann sich von dieser auch auffangen und stützen lassen. Eine reife Frau kann initiativ werden und muss sich für ihre erotischen Wünsche nicht mehr rechtfertigen.